Eine Blume fliegt,
sie fliegt zu dir,
und sie ist von mir.
Donnerstag, 3. Mai 2012
Du
Ich sehe dich an,
fasse nicht,
das ich es noch kann,
weiter zu schreiben,
über dieselbe wunderbare Person,
es sind viele,
aber weißt du es schon?
Das dein Lachen am schönsten klingt,
das ich deinen Humor liebe,
das deine Stimme Gänsehaut macht,
und noch viel mehr,
und sie,
sie,
sie,
entfachen Feuer der Eifersucht,
der Wut,
und vielleicht der Trauer.
Aber wer weiß das schon.
Eins ist sicher:
Ob sie, sie, oder ich,
eines Tages wird eine von uns ihn haben,
ihn lieben,
und wir anderen werden uns beklagen.
fasse nicht,
das ich es noch kann,
weiter zu schreiben,
über dieselbe wunderbare Person,
es sind viele,
aber weißt du es schon?
Das dein Lachen am schönsten klingt,
das ich deinen Humor liebe,
das deine Stimme Gänsehaut macht,
und noch viel mehr,
und sie,
sie,
sie,
entfachen Feuer der Eifersucht,
der Wut,
und vielleicht der Trauer.
Aber wer weiß das schon.
Eins ist sicher:
Ob sie, sie, oder ich,
eines Tages wird eine von uns ihn haben,
ihn lieben,
und wir anderen werden uns beklagen.
Gegensätzliche Haikus
Hier zwei Haikus, die gegensätzliche Situationen beschreiben:
Blut trieft aus mei`m Herz,
du spürst den Schmerz,
sie und du seht es.
Mein Herz ist bei dir,
ich fühl mich gut,
an deiner Seite.
Blut trieft aus mei`m Herz,
du spürst den Schmerz,
sie und du seht es.
Mein Herz ist bei dir,
ich fühl mich gut,
an deiner Seite.
Sonntag, 29. April 2012
Die Nacht
In der der Mond vor Freude lacht,
und neue Sterne macht.
Katzen laufen langsam auf Strohdächern,
wo sie den Wind spüren,
den die Schmetterlinge ihnen zufächern.
Die Wölfe heulen zu dem Monde hinauf,
die Sonne geht langsam auf,
und das Leben nimmt seinen Lauf.
und neue Sterne macht.
Katzen laufen langsam auf Strohdächern,
wo sie den Wind spüren,
den die Schmetterlinge ihnen zufächern.
Die Wölfe heulen zu dem Monde hinauf,
die Sonne geht langsam auf,
und das Leben nimmt seinen Lauf.
Montag, 23. April 2012
Angesehen
Ich hab dich angesehen,
meine Hingerissenheit endlich imstande zu verstehen.
Meine Augen an deinem Anblick zu Weiden,
an deinem Blick in meine Augen.
Im Innern ist es schlimmer als man denkt,
du hast dein Herz noch nicht mir geschenkt,
und es liegt noch bei ihr.
Und als du mich so angeguckt,
hab ich sofort das Gefühl gespürt,
das Bedürfnis,
mit dir zu lachen,
mit dir zu reden,
dich zu küssen,
neben dir zu liegen,
und das Gefühl zu haben,
das du mir gehörst.
meine Hingerissenheit endlich imstande zu verstehen.
Meine Augen an deinem Anblick zu Weiden,
an deinem Blick in meine Augen.
Im Innern ist es schlimmer als man denkt,
du hast dein Herz noch nicht mir geschenkt,
und es liegt noch bei ihr.
Und als du mich so angeguckt,
hab ich sofort das Gefühl gespürt,
das Bedürfnis,
mit dir zu lachen,
mit dir zu reden,
dich zu küssen,
neben dir zu liegen,
und das Gefühl zu haben,
das du mir gehörst.
Die Nixe und ihrer
Er bekam Kraft,
genau dann,
wann sein Leben ihn fast geschafft,
Wille sie zu finden nistete sich ein,
er fühlte sich nicht mehr klein.
Er folgte ihr über Seen und Meer,
dabeizubleiben,
war schwer,
doch er wollte sie finden,
und sich für immer an sie binden.
Denn nach einem Blick verliebt,
so unsterblich,
das er sich fragt,
"Wie kann es sein,
das sie mir so viel gibt?"
Eines Tages in der Wassergrotte,
sie blutete,
fürchtete das sie selbst verrotte,
schrie ihr Hilfeschrei ihn heran,
und er wollte an ihrer Seite stehen so gut er kann.
Sie sagte:
"Hilf mir kühner Mann,
küss mich,
wenn dein Wille es kann"
"Wenn es der Dame so beliebt,
dann wird er ihr geben, was ihr Anblick ihm gibt"
Doch ihr Glück so schnell verann,
ein Fremder zu ihnen sprang:
"Du Hexenweib hast mich belogen, betrogen,
mit Neptun,
warum sollt`ich dir gutes Tun?"
"Ich will dich töten,
so wie es ist bei allen Hexen vonnöten",
der Fremde schrie auf und sprang an den Mann,
gefesselt in seinem Tun,
in dem Glauben er sei Neptun.
Doch der Edelmann sprang ins Wasser,
begrüßte die Maid,
in ihrem wunderschönen,
in 1000 Farben schillerndem,
Schuppen.
Im Wasser stand er auf,
nahm seine Hände,
gepresst um einen Dolchknauf ,
und stach dem Fremden in die Brust hinein,
und er begann zu schrein`.
Da sagte die holde Maid:
"Meinen Dank habt ihr inne Mann,
zum Beweis bekommt ihr einen Gefallen,
wollt ihr Leben in meinen Unterwasserhallen?"
Darauf der Verliebte sprach:
"Ich will nur euch meinen Liebe,
ich schwöre einen Eid,
auf das ihr mein ewiges Vertrauen kriegt,
und mich immer findet, jemanden,
der euch liebt."
genau dann,
wann sein Leben ihn fast geschafft,
Wille sie zu finden nistete sich ein,
er fühlte sich nicht mehr klein.
Er folgte ihr über Seen und Meer,
dabeizubleiben,
war schwer,
doch er wollte sie finden,
und sich für immer an sie binden.
Denn nach einem Blick verliebt,
so unsterblich,
das er sich fragt,
"Wie kann es sein,
das sie mir so viel gibt?"
Eines Tages in der Wassergrotte,
sie blutete,
fürchtete das sie selbst verrotte,
schrie ihr Hilfeschrei ihn heran,
und er wollte an ihrer Seite stehen so gut er kann.
Sie sagte:
"Hilf mir kühner Mann,
küss mich,
wenn dein Wille es kann"
"Wenn es der Dame so beliebt,
dann wird er ihr geben, was ihr Anblick ihm gibt"
Doch ihr Glück so schnell verann,
ein Fremder zu ihnen sprang:
"Du Hexenweib hast mich belogen, betrogen,
mit Neptun,
warum sollt`ich dir gutes Tun?"
"Ich will dich töten,
so wie es ist bei allen Hexen vonnöten",
der Fremde schrie auf und sprang an den Mann,
gefesselt in seinem Tun,
in dem Glauben er sei Neptun.
Doch der Edelmann sprang ins Wasser,
begrüßte die Maid,
in ihrem wunderschönen,
in 1000 Farben schillerndem,
Schuppen.
Im Wasser stand er auf,
nahm seine Hände,
gepresst um einen Dolchknauf ,
und stach dem Fremden in die Brust hinein,
und er begann zu schrein`.
Da sagte die holde Maid:
"Meinen Dank habt ihr inne Mann,
zum Beweis bekommt ihr einen Gefallen,
wollt ihr Leben in meinen Unterwasserhallen?"
Darauf der Verliebte sprach:
"Ich will nur euch meinen Liebe,
ich schwöre einen Eid,
auf das ihr mein ewiges Vertrauen kriegt,
und mich immer findet, jemanden,
der euch liebt."
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